Bergschreck und sein Krieger KS 30 A

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Re: Bergschreck und sein Krieger KS 30 A

Beitragvon wink » 01.02.2018, 18:54

Was hast du denn für eine Versicherung angefragt? Nur Haftpflicht oder was mit Kasko?
MfG
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Re: Bergschreck und sein Krieger KS 30 A

Beitragvon Bergschreck » 01.02.2018, 18:57

Servus Fabian, vielen Dank für deine zusätzlichen Infos, jetzt fühle ich mich wohler.
Gruß
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Re: Bergschreck und sein Krieger KS 30 A

Beitragvon Bergschreck » 02.02.2018, 08:35

wink hat geschrieben:Was hast du denn für eine Versicherung angefragt? Nur Haftpflicht oder was mit Kasko?

Huch Christoph, verzeihe bitte, habe deine Frage übersehen.
Habe nur Haftpflicht angefragt, da es mir mit Kasko zu teurer wird.
Gruß
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Re: Bergschreck und sein Krieger KS 30 A

Beitragvon wink » 02.02.2018, 08:53

Kein Problem ;)
Aber 800 nur Haftpflicht ist schon heftig. ich zahle für den Panther 42€ im Jahr.
Allerdings ist der ganz normal als landwirtschaftliche Zugmaschine mit schwarzem Kennzeichen angemeldet. Da geht die Haftpflicht dann nach Motorleistung (bei mir 22PS) und die Steuer nach zGG.
MfG
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Re: Bergschreck und sein Krieger KS 30 A

Beitragvon Bergschreck » 02.02.2018, 09:37

Es geht voran, habe mit dem Anbau einer Transportvorrichtung für das Bruchholz im Wald begonnen.
Es handelt sich zumeist um Nadelholz, welches schon mehrere Jahre im Wald liegt und heraus muss.
Der Vorbesitzer hatte 45 Jahre lang nichts im Wald gemacht, entsprechend sah es da aus.
Das Transportgestell war mal eine Wasserfass-Einfassung.
Als Träger sollten die 40x60er Zaunpfosten ausreichen.
Jetzt noch alles ordentlich befestigen und dann kann es losgehen.
Dass es funktioniert, habe ich schon früher mit der Motor-Schubkarre probiert.
Mal sehen was ich laden kann, bevor der Krieger vorne das HB-Männchen macht.
Gruß
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Re: Bergschreck und sein Krieger KS 30 A

Beitragvon Bergschreck » 03.02.2018, 14:53

Hallo ihr Lieben, da die Suche einer Frage zum Motor nichts ergeben hat und ich dafür keinen neuen Thread eröffnen möchte, frage ich hier:
Kann man an einem MWM-Motor anhand der Motornummer auf dem Typenschild dessen Baujahr herauslesen?
Schon mal danke und Gruß
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Re: Bergschreck und sein Krieger KS 30 A

Beitragvon Bergschreck » 05.02.2018, 19:15

Bergschreck hat geschrieben:Hallo ihr Lieben, da die Suche einer Frage zum Motor nichts ergeben hat und ich dafür keinen neuen Thread eröffnen möchte, frage ich hier:
Kann man an einem MWM-Motor anhand der Motornummer auf dem Typenschild dessen Baujahr herauslesen?
Schon mal danke und Gruß
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Schubse meine Frage mal ein wenig hoch. :wink:
Gruß
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Re: Bergschreck und sein Krieger KS 30 A

Beitragvon Schraubergottchen » 06.02.2018, 06:55

Hallo Heinrich,

Hochschubsen bringt nichts, vor Allem nicht nach zwei Tagen. So viel Verkehr herrscht hier im TH nicht. Wenn dir jemand helfen kann, dann wird er das schon tun. Wir haben viele User, die hier nicht täglich reinschauen...kann also schon sein, dass du einige Tage warten musst.
Aber bitte nicht jetzt alle zwei Tage die selbe Frage hier posten!
Gruß
Maik

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Re: Bergschreck und sein Krieger KS 30 A

Beitragvon Bungi81 » 06.02.2018, 07:10

Moin Heinrich,

bei deinem Motor weiß ich das nicht, aber bei anderen Motoren von MWM ist das meiner Meinung nach nicht möglich. Z.B. der AKD10Z von MWM hatte bis irgendwann in 1960 die Nummern 1823/XXX (die X waren dann fortlaufende Zahlen ohne vorangestellte "0" bei ein- oder zweistelligen Zahlen), gefolgt von 1824/XXX (vielleicht eine neue Variante - X wie zuvor). Vermutlich in 1960 wurde dann auf 300.2.0XXXX umgestellt, wobei die "X" wahrscheinlich eine fortlaufende Nummerierung war.
Das Baujahr lässt sich daher nicht ermitteln, wenn es nicht draufsteht. Ich habe für meinen Bungartz T6 einen Ersatzmotor mit einer 300.2.0XXXX Nummer. Wenn ich schaue, wann andere Motoren mit zum Teil höheren Motorennummern verbaut wurden, dann passt bei mir das auf dem Typenschild angegebene Baujahr mit 1964 nicht... steht aber drauf ;-)
Daraus leite ich die Folgerung ab, dass man anhand der Motorennummer nicht auf das BJ schließen kann.
Vielleicht verbirgt sich in der Nummer auch noch ein versteckter Variantenschlüssel...
Wie gesagt, das gilt wohl beim MWM AKD10Z - bei deinem weiß ich das nicht. Ob MWM das grundlegende System geändert hat oder mein Ersatzmotor ein Einzelfall ist, kann ich nicht sagen
Gruß, Stefan

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Re: Bergschreck und sein Krieger KS 30 A

Beitragvon Bergschreck » 06.02.2018, 08:48

@ Bungi81
Hallo Stefan, vielen Dank für deine Erklärung.
Mich hat es etwas gewundert, dass ich nach Entfernung der Gebläse-Abdeckung relativ sauberen Zylinder vorgefunden habe.
Das passt irgendwie nicht zu Baujahr 1974.
Auch ist die Lackierung ab Motorblock aufwärts anders aufgebaut, es fehlt die gelbliche Grundierung.
Eventuell wurde mal eine Revision durchgeführt.
Aber wichtig ist ja, dass der Motor super gut läuft und das tut er.

@ Schraubergottchen
Hallo Maik, vielen Dank für deinen Hinweis, werde mich in Zukunft in Geduld üben.
Bin halt manchmal etwas "überschwänglich, wenn es unter den Fingernägeln brennt.

Herzliche Grüße euch beiden.
Heinrich
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Re: Bergschreck und sein Krieger KS 30 A

Beitragvon wink » 06.02.2018, 09:13

Servus,

die fehlende Grundierung kann aber auch andere Ursachen haben.
Bei meinem Panther wurden auch zwei unterschiedliche Grundierungen verwendet, je nachdem welcher Zulieferer bzw. Eigenbau von Eicher.
MfG
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Re: Bergschreck und sein Krieger KS 30 A

Beitragvon GTfan » 06.02.2018, 10:05

moin moin,

ich gehe davon aus, dass bei MWM die 18XX-Ziffern vor der eigentlichen Motornummer die Produktionschargen gewesen sein könnten, möglicherweise halbwegs deckungsgleich mit verschiedenen Stücklisten die aufgrund von Detailänderungen eingeführt wurden.
Aber auf keinen Fall kann ein Baujahr direkt daraus abgeleitet werden.

Meine Datengrundlage dafür ist aber noch etwas dünn für konkrete Aussagen.
Beim AKD 9 ZB kann ich sagen, dass eine ganze Reihe 1805er existiert, ein 1808er in Details davon abweicht. Diese wurden in der zweiten Hälfte der 50er gebaut, die AKD10Z und andere Motorentypen könnten also theoretisch lückenlos an die Nummernfolge anschließen. Bei den AKD10Z müsste ich hier noch mal gucken und Daten sammeln, da gibts hier auch noch mehrere Exemplare.

Mittelfristig könnten sich da noch interessante Quellen auftun, ich bleibe dran.

mfG
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Re: Bergschreck und sein Krieger KS 30 A

Beitragvon Bungi81 » 06.02.2018, 10:11

GTfan hat geschrieben:moin moin,

...Meine Datengrundlage dafür ist aber noch etwas dünn für konkrete Aussagen.
...
. Bei den AKD10Z müsste ich hier noch mal gucken und Daten sammeln, da gibts hier auch noch mehrere Exemplare.

Mittelfristig könnten sich da noch interessante Quellen auftun, ich bleibe dran.

mfG
Fabian

Hallo Fabian,

für die AKD10Z kannst du das Bungartz-Register zur Hilfe nehmen (unter Bungartz.nl). Dort sind einige T6 und T7 aufgelistet (mit den jew. Motorennummern).
Gruß, Stefan

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Re: Bergschreck und sein Krieger KS 30 A

Beitragvon varimot2014 » 06.02.2018, 22:54

Servus, nach der Grundierung kannst nicht gehen, das gelb ist nur beim Getriebe und oder Hydraulikblock is die abfärbe von Hurth!
Mit freundlichen Grüßen
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Re: Bergschreck und sein Krieger KS 30 A

Beitragvon Bergschreck » 09.02.2018, 10:56

Da ich den Krieger derzeit nicht restauriere, bleibe ich mit den geringen Veränderungen in diesem Thread.
Ich hoffe, das ist O.K.
Mir hat nicht gefallen, dass bei Breistellung der Felgen die Kotflügel zu weit innen stehen.
Weiterhin war kaum Platz für die Füße vorhanden und man verhedderte sich in den Pedalen.
Habe daher die Kotflügel um ca. 10 cm nach außen versetzt.
Zunächst müssen dafür 50x12er Flachstahlstreifen herhalten.
Diese werden später durch große, durchgehende Stahlplatten ersetzt.
Jetzt ist endlich genug Platz für die Füße und es sieht auch noch besser aus, fast wie ein „richtiger“ Trecker.
Gruß
Heinrich
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Zur weiteren Stabilisierung hab ich noch eine Querstrebe angebracht.
Allerding muss ich jetzt immer aufpassen, dass ich nicht mit den Krafthebearmen zu hoch fahre.
Aber so weit hoch braucht man im Prinzip eh nicht zu heben.
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