Anbaurahmen mit Kugelkopf

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Re: Anbaurahmen mit Kugelkopf

Beitragvon GTfan » 02.01.2017, 23:51

Lanzturm hat geschrieben:Ich würde mich wohler fühlen, wenn Sprengringfelgen von öffentlichen Straßen und Veranstaltungen verbannt würden.


Da Reifenplatzer deutlich häufiger vorkommen als das Versagen von (im Unglücksfall eigentlich immer) fehlerhaft montierten Sprengringfelgen, dürfte hier die Gefahr verhältnismäßig gering ausfallen. Nicht umsonst sollten Sprengringfelgen ausschließlich von qualifiziertem Personal montiert werden. Obendrein gibt es technisch für viele Reifen (-Formate) keine alternative Montagemöglichkeit.

Kugelkopf-Kupplungen darf erstmal jeder nutzen und Anhänger dran hängen. Daher muss dort eine besondere Beachtung der baulichen Begebenheiten durch qualifiziertes Personal erfolgen.

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tvl
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Re: Anbaurahmen mit Kugelkopf

Beitragvon tvl » 03.01.2017, 09:38

moi
Sovielich ich weis,muss dem Teil eine Prüfplakette ( wie bei einem Zugmaul am Traktor ) befestigt sein.
Damit wurde von Öffendlicher Stelle (Tüv) Deine Halterung geprüft (Materialprüfung ect.)einschließlich die Befestigung an Deinem (nur an Deinem) Schlepper.
Die erteilte '' Betriebserlaubnis'' gilt nur für dieses Gespann. (Dein Schlepper mit Deiner Halterung)
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Re: Anbaurahmen mit Kugelkopf

Beitragvon Lanzturm » 03.01.2017, 11:02

Da wird sich die Person, die von der Wucht eines abgesprengten Ringes getroffen wurde aber freuen, wenn man diese Theorie zugrunde legt, das Reifenplatzer deutlich häufiger vorkommen und es keine alternative Montagemöglichkeit für diese oder jene Reifenformate gibt. Wenn überhaupt noch ansprechbar...

Lanzturm
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Re: Anbaurahmen mit Kugelkopf

Beitragvon GTfan » 03.01.2017, 12:47

Ja, nicht?
Man kann nun nicht jede Eventualität mit vollständigen Verboten abdecken...

Vielleicht ist dir der Unterschied zwischen zwei- und dreiteiligen Sprengringfelgen bekannt. Zweiteilige Felgen sind seit einigen Jahren im Straßenverkehr nicht mehr erwünscht, durch den TÜV verschmäht und von der Reifenmontage kundigen Personen gebannt. Sie sind also weitestgehend verschwunden. Ist dir bekannt, um welche Bauart es in dem Unglücksfall ging?
Zwischen beiden Bauarten besteht ein großer Unterschied, der auch zu einem unterschiedlichen Gefährdungspotential führt!

Wenn du dir mal überlegst, wie viele Sprengringfelgen tagtäglich über die Autobahnen rollen, sind derartige Einzelfälle natürlich tragisch. Aber eben auch Einzelfälle.

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Re: Anbaurahmen mit Kugelkopf

Beitragvon Bergschreck » 14.03.2018, 20:48

Klinke mich wegen einer Frage zu einem Kugelkopf mal hier ein.
An meinem Krieger KS 30 A sind der Anbaurahmen für das Zugmaul und das Zugmaul selbst
mit Prüfnummern versehen und in den Papieren eingetragen.
Mir schwebt vor, bei Bedarf das Zugmaul abzubauen und durch einen Kugelkopf mit TÜV zu ersetzen.
Dieser Kügelkopf soll angeblich TÜV haben:
https://www.schlepper-teile.de/de/trakt ... ailid=4083
Bei Realisierung wären an der Flanschplatte des Anbaurahmens nur zwei neue Schraubverbindungen zu erstellen.
Nun zu meiner Frage:
Muss ich den Kugelkopf trotz TÜV eintragen lassen und dazu eventuell vorher doch noch zum TÜV?

Nachfolgend ein Pic von Anbaurahmen und Zugmaul
Schon mal Dank und Gruß
Heinrich
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Re: Anbaurahmen mit Kugelkopf

Beitragvon Deutz 4006 » 14.03.2018, 21:53

Hallo,

wenn die Sache rechtlich wasserdicht sein soll muss nicht nur der Kugelkopf eine Zulassung (also eine Prüfnummer, die hat eigentlich fast jeder Kugelkopf) haben, sondern die Konstruktion an der er befestigt ist, also irgendwelche Adapter oder Flanschplatten, müssen dann auch vom TÜV abgenommen und mit Nummer gestempelt sein. Zudem muss meines Wissens die ganze Konstruktion dann noch in die Papiere eingetragen werden. Es müssen dann halt auch in der EG Richtlinie 94/20 vorgeschriebene Winkelbereiche eingehalten werden, bis zu denen der Anhänger einschlagen kann ohne gegen das Zugfahrzeug zu stoßen (z.B. an den Hinterreifen). Dabei muss ein Winkel von 30 Grad von der Einbaurichtung der Ackerschiene aus als Bezugslinie frei sein.

Weil das ganze etwas aufwändiger und teurer ist (und der TÜV das Teil i.d.R. von jemand mit Schweißerschein geschweißt haben will) ist es in der Praxis so dass die Kugel dann halt auf die Ackerschiene geschraubt wird. Ich bin auf jeden Fall für Sicherheit bei solchen Sachen, aber hier wird von den zuständigen Stellen ein typisch deutscher Overkill veranstaltet.

http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/Lex ... 101:DE:PDF

Freiwinkel siehe Seite 57
Viele Grüße

Simon


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Re: Anbaurahmen mit Kugelkopf

Beitragvon Bergschreck » 14.03.2018, 22:32

Servus Simon, vielen Dank für deine kurzfristige Antwort.
Der Anbaurahmen mit Höhenverstellung hat ja schon eine Prüfnummer und ist eingetragen.
Auf dessen Flanschplatte müsste dann "nur noch" anstelle des Zugmaules der Kugelkopf angeschraubt werden.
Geschweißt werden muss also nichts.
Aber du bestätigst ja die Vermutung zu meiner Frage, dass TÜV und Eintragung erforderlich sind.
Wichtig ist mir grundsätzlich, die von dir erwähnte "rechtliche Wasserdichtheit".
Dann teste ich zunächst erst mal den möglichen Einschlagwinkel.
Falls mehr als die 30 Grad vorliegen, ist der nächste Schritt die Vorsprache beim TÜV bezüglich Machbarkeit.
Soll nicht auf die Schnelle umgesetzt werden, berichte aber hier über die Fortschritte.
Gruß
Heinrich
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Re: Anbaurahmen mit Kugelkopf

Beitragvon 3085 » 15.03.2018, 08:47

Bergschreck hat geschrieben:Servus Simon, vielen Dank für deine kurzfristige Antwort.
Der Anbaurahmen mit Höhenverstellung hat ja schon eine Prüfnummer und ist eingetragen.
Auf dessen Flanschplatte müsste dann "nur noch" anstelle des Zugmaules der Kugelkopf angeschraubt werden.
Geschweißt werden muss also nichts.
Aber du bestätigst ja die Vermutung zu meiner Frage, dass TÜV und Eintragung erforderlich sind.
Wichtig ist mir grundsätzlich, die von dir erwähnte "rechtliche Wasserdichtheit".
Dann teste ich zunächst erst mal den möglichen Einschlagwinkel.
Falls mehr als die 30 Grad vorliegen, ist der nächste Schritt die Vorsprache beim TÜV bezüglich Machbarkeit.
Soll nicht auf die Schnelle umgesetzt werden, berichte aber hier über die Fortschritte.


Nun kann es sein, dass ich von Traktoren überhaupt keine Ahnung habe. Oder das Geschreibsel von dir ergibt 0 Sinn.

Wie willst du denn den Kugelkopf an der Vorrichtung befestigen? Quer?
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Re: Anbaurahmen mit Kugelkopf

Beitragvon Bergschreck » 15.03.2018, 09:40

3085 hat geschrieben:Nun kann es sein, dass ich von Traktoren überhaupt keine Ahnung habe. Oder das Geschreibsel von dir ergibt 0 Sinn.
Wie willst du denn den Kugelkopf an der Vorrichtung befestigen? Quer?

Servus Nr. 3085, habe schon viele deiner Beiträge hier gelesen und du untertreibst, denn du bist Experte.
Die Aussage "überhaupt keine Ahnung von Traktoren" sehe ich daher als "Scherz" deinerseits.
Wenn du alles richtig angeschaut und mein "Geschreibsel" gelesen hast dürfte eigentlich klar sein, dass der Kugelkopf anstelle
des Zugmaules angeschraubt werden soll.
Und ja quer, dafür hat er ja extra die zwei Bohrungen (siehe Link).
Gefragt war hauptsächlich die TÜV-Angelegenheit, da dies bei Traktoren Neuland für mich ist.
Eventuell hat hier schon jemand ähnliches gemacht und daher Erfahrungen hierzu.
Natürlich hätte ich auch direkt beim TÜV fragen können.
Dann stellt sich aber für mich die Frage, für was braucht es ein Forum...
Trotz Neuling hier im Forum erlaube ich mir abschließend noch zu erwähnen,
ich bin Heinrich.
Mit herzlichen Grüßen
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Re: Anbaurahmen mit Kugelkopf

Beitragvon 3085 » 15.03.2018, 10:06

Du meinst es tatsächlich Ernst...

Was du vorhast ist weder rechtlich zulässig, noch technisch annähernd sinnvoll. K50 Kugelköpfe müssen in einer Höhe 350-420mm angebracht werden. Darauf sind Anhänger eben auch ausgelegt. Die bei dir montierte Zugvorrichtung befindet sich deutlich höher, es ist - neben einer Distanzplatte - vor allem auch eine Verlagerung nach Unten angesagt. Diese kann zwar an der jetzigen Vorrichtung verschraubt sein, muss aber, wie gesagt, komplett abgenommen werden.
Übrigens: Es dürfen grundsätzlich nur Kugelköpfe mit E-Prüfzeichen verwendet werden, das ist sicherlich bekannt. Allerdings muss der Kugelkopf zwingend in den Fahrzeugpapieren eingetragen sein. Da dies bei dir nur mit Adapterplatte funktioniert, gehts wieder hier weiter:

Deutz 4006 hat geschrieben:Hallo,

wenn die Sache rechtlich wasserdicht sein soll muss nicht nur der Kugelkopf eine Zulassung (also eine Prüfnummer, die hat eigentlich fast jeder Kugelkopf) haben, sondern die Konstruktion an der er befestigt ist, also irgendwelche Adapter oder Flanschplatten, müssen dann auch vom TÜV abgenommen und mit Nummer gestempelt sein. Zudem muss meines Wissens die ganze Konstruktion dann noch in die Papiere eingetragen werden. Es müssen dann halt auch in der EG Richtlinie 94/20 vorgeschriebene Winkelbereiche eingehalten werden, bis zu denen der Anhänger einschlagen kann ohne gegen das Zugfahrzeug zu stoßen (z.B. an den Hinterreifen). Dabei muss ein Winkel von 30 Grad von der Einbaurichtung der Ackerschiene aus als Bezugslinie frei sein.

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Re: Anbaurahmen mit Kugelkopf

Beitragvon Bungi81 » 15.03.2018, 11:53

3085 hat geschrieben:Du meinst es tatsächlich Ernst...
...

Hallo 3085,

ich möchte mich hier mal kurz einklinken, da ich an meinen Schleppern eine zumindest äußerst ähnliche Zugeinrichtung verbaut habe.
Das Zugmaul besitzt eine Flanschplatte. Daran ist ein "Aufnahmeblock" verschraubt, der wiederum in der traktorseitigen Aufnahme mittels Bolzen gesichert wird. In dieser traktorseitigen Aufnahme sind die Bohrungen so angeordnet, dass die Höhe in mehreren Stufen angepasst werden kann. Ob die 420mm über Boden erreicht werden, weiß ich nicht, aber man kann dem schon recht nahe kommen (der Schlepper ist ja nicht der Größte. Mitte Zapfwelle liegt glaube ich bei irgendwas um 370mm über Bodenniveau).
Seine Überlegung war, wenn ich das richtig verstanden habe, das Zugmaul an den 4 Schrauben von seinem "Aufnahmeblock" zu trennen und anstelle dessen eine geprüfte Kugelkopfkupplung (mit entsprechendem Flansch und entsprechendem Bohrbild) anzuschrauben...

Hatte beim Lesen das Gefühl, dass ihr aneinander vorbei redet...

Ob das so realisierbar ist, weiß ich nicht. Der Gedanke ist nicht schlecht, trotzdem gehört auch ein solcher Umbau in die Papiere eingetragen (wie es auch für das normale Zugmaul der Fall ist) und vom TÜV abgenommen.

Bevor hier weiter orakelt wird, sollte Heinrich einfach das Gespräch mit dem TÜV-Prüfer suchen.
Gruß, Stefan

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Re: Anbaurahmen mit Kugelkopf

Beitragvon 3085 » 15.03.2018, 12:07

Moin Stefan,

ich hab schon ganz genau verstanden was Heinrich machen möchte. Wie auf dem Foto ersichtlich ist das Zugmaul eben nicht höhenverstellbar, daher scheidet die Grundüberlegung als solche bereits vorab aus. Es geht eben nur mit einem Adapter, welche grundsätzlich die von Simon genannten Ansprüche erfüllen muss.
Selbst wenn es höhenverstellbar wäre, müssen in Bezug auf Abstände eine Reihe von Maßen eingehalten werden, z.B. um Einschlagwinkel zu ermöglichen. Hier ist vieles durch den Gesetzgeber haarfein vorgegeben - weshalb Kugelköpfe sehr weit nach hinten ausstehen müssen. Ob so was mit dem von dir beschriebenen höhenverstellbaren Zugmaul zu realisieren ist, ohne eine Adapterplatte zu verwenden, wage ich wiederum zu bezweifeln.
Zudem glaube ich, dass ein grundsätzliches Verständnisproblem vorliegt. Nur weil ein Kugelkopf mit Gutachten geliefert wird heißt es nicht, dass er Tüv hat...
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Re: Anbaurahmen mit Kugelkopf

Beitragvon Bergschreck » 15.03.2018, 15:00

Servus zusammen, es ist wie von Stefan beschrieben, höhenverstellbares Zugmaul.
Nachfolgend ein Pic, das die Situation besser zeigt.
Suche die Tage mal den TÜV auf und kläre ab, was Sache ist.
Danke und Gruß
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Re: Anbaurahmen mit Kugelkopf

Beitragvon F20GH » 15.03.2018, 16:48

Hallo zusammen,

ich klinke mich mal ein:

Diese hier verkaufen wir ganz offiziell unter unserem Namen inkl. Baumusterprüfung, EG-Zulassungs- und Prüfnummer.

Warum sollte man die nicht anstelle des bisherigen Zugmauls dranschrauben und betreiben dürfen???

http://www.walterscheid-coupler.de/8002490/?listtype=search&searchparam=k50

Gruß, F20GH.
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Re: Anbaurahmen mit Kugelkopf

Beitragvon Shockwave » 15.03.2018, 18:30

Eine sichere Lösung. Ebenfalls mit EG-Zulassung (was eine Eintragung in die Papiere nicht vonnöten macht gem. TÜV)

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